Callcenter

am 08.03.2015 in News gepostet.

Viele Anwender wünschten sich die Möglichkeit die Finanzdaten und sensible Patientendaten zu verstecken. Denn nicht selten werden die Termine nicht selbst vom Therapeuten vergeben.

Ganz egal ob es bei der Terminvergabe durch Dritte um die kleine Lösung aus dem Bekannten- und Familienkreis, die Mini-Callcenter-Lösung über
die eigene Rezeptionskraft oder gleich die große Lösung über einen Callcenter für Heilpraktiker ist: das Problem lag stets daran, dass Lemniscus nur einen Zugang kannte und dieser auch gleich immer alles sichtbar und konfigurierbar machte.

Ende letzter Woche haben wir mal wieder ganz still und heimlich eine neue Version von Lemniscus eingespielt. Mit diesem Update haben wir Lemniscus um einen zweiten, eingeschränkten Zugang erweitert.

Diesen eingeschränkten Zugang haben wir “Callcenter” genannt. Unter Einstellungen/ Callcenter kann ein Kennwort für den Zugang vergeben werden. Dadurch wird der zweite Zugang aktiviert.

Dieser Zugang ist noch sehr neu und wir arbeiten noch intensiv daran. Daher freuen wir uns natürlich um Rückmeldungen. Aktuell können über diesen eingeschränkten Zugang: Termine vergeben, verschoben und gelöscht, Patienten angelegt und bearbeitet, und Patienten-Notizen angelegt werden Dank dem gesonderten und eingeschränkten Zugang werden keinerlei Finanzdaten angezeigt. Da Notizen potentiell auch besonders zu schützende Personendaten beinhalten können, werden diese nicht automatisch für den Callcenter-Zugang sichtbar. Notizen müssen einzeln für das Callcenter freigegeben werden.

Dieses Update steht natürlich allen Lemniscus-Anwendern ab sofort zur Verfügung.

Wir finden, dass eine professionelle, sichere, und datenschutzbewusste Praxisverwaltung kein Luxus größerer Praxen sein muss.

Wir sind der Meinung, das alltägliche Verwaltungsaufgaben rund um Terminvergabe und Rechnungsstellung nicht nervenaufreibend sein müssen.

Deshalb haben wir LEMNISCUS aus der Praxis und für die Praxis entwickelt.

Mit LEMNISCUS sind Sie gut in der Zeit.

Papick G. Taboada, Geschäftsführer

Perfektion ist nicht dann erreicht,
wenn man nichts mehr hinzufügen,
sondern nichts mehr weglassen kann

— Antoine de Saint-Exupéry

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